Heutiger Fernsehtip

Tod auf dem Nil

GB, 1978, 135 Min.

mit Peter Ustinov, David Niven, Mia Farrow, Lois Chiles, Simon MacCorkindale, Bette Davis, Maggie Smith, Angela Lansbury, Jane Birkin, George Kennedy, Jon Finch, Olivia Hussey, Jack Warden, Harry Andrews,

Der Detektiv Hercule Poirot unternimmt eine Kreuzfahrt auf dem Nil. Ebenfalls an Bord sind die reiche Linnet Ridgeway, die seit kurzem mit dem mittellosen Simon Doyle verheiratet ist, und eine ganze Reihe exzentrischer Persönlichkeiten – zum Beispiel die Autorin Salome Otterbourne oder Jacqueline, von allen Jackie genannt, die ehemalige Verlobte Doyles. Unter den Gästen macht sich Linnet mit ihrem Verhalten keine Freunde. Sie verspottet Salome Otterbourne, die eine drohende Anklage wegen Verleumdung durch Linnet abwenden will, und verhält sich Jackie gegenüber herablassend. Auch andere Gäste haben noch eine Rechnung mit der reichen Erbin offen. Bei der Besichtigung eines Tempels wird Linnet fast von einem Stein erschlagen. Poirot beobachtet die Szene. Kurze Zeit später kommt es zum Streit zwischen Jackie und Simon. Jackie feuert mit einem Revolver einen Schuss ab, der Simon ins Bein trifft. Jackie ist durch ihre Tat verstört und wird in ihre Kabine gebracht, wo man versucht, sie zu beruhigen. Am nächsten Morgen findet das Dienstmädchen Linnet tot in ihrem Bett. Die Schusswunde an der Schläfe und ein mit Blut an die Wand geschriebenes “J” geben Rätsel auf. Linnet selbst kann den Buchstaben nicht mehr an die Wand geschrieben haben – es muss der Mörder gewesen sein. Das “J” spricht für Jackie, die jedoch kann ein Alibi vorweisen … Vor der Kulisse des idyllischen Nil-Deltas entspinnt sich eine temporeiche Kriminalgeschichte voller überraschender Wendungen – und mit einem

TV Tipp des Tages

Pinocchio

Tanz’ Püppchen, tanz’!

J, 1976-1977, 20 Min.

Tanz’ Püppchen, tanz’!: Pinocchio soll mit Gina in die Stadt zur Schule gehen. Aber erst einmal wird daraus nichts, weil der hinterlistige Fuchs und der räudige Straßenkater auftauchen. Sie locken Pinocchio in ein Marionettentheater und verkaufen ihn an den Besitzer. Noch bevor Pinocchio begreift, was geschehen ist, gibt er unfreiwillig seine erste Vorstellung. Nun zieht er mit der Marionettenspielertruppe von Stadt zu Stadt. Traurig wird Pinocchio nur, wenn er an den alten Geppetto denken muss.
Regie: Saito Hiroshi, Koshi Shigeo, Mochinaga Tadahito, Hara Shôtarô
Drehbuch: Marty Murphy
Musik: Karel Svoboda, Shuki Levy, Titellied gesungen von Mary Roos
FSK: ab 0